Schweizer Degen. Print & Publishing Consulting

Wir entwickeln Strategien für Verlage und die grafische Industrie. Dabei sind traditionelle und »handwerkliche« Tugenden mit modernen und innovativen Methoden und Arbeitsabläufen zu verbinden. Es geht aber immer darum, die jeweiligen Zielgruppen zu identifizieren und deren Bedürfnisse ernst zu nehmen. Dabei blicken wir »durch die Brille des Kunden« und konzentrieren uns auf vorhandene Firmenressourcen mit dem Ziel, die Effizienz zu steigern, um im Dialog dem Kunden die Leistungen bieten zu können, die er wirklich will, und zwar zur richtigen Qualität und zum angemessenen Preis.

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Süddeutsche Zeitung: »Fressen und gefressen werden?«

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SZ-Verlag ist an »Financial Times Deutschland« interessiert.

An einem Kauf des Wirtschaftsblatts »Financial Times Deutschland« (FTD) ist einem Medienbericht zufolge auch der Verlag der »Süddeutschen Zeitung« interessiert. Neben anderen möglichen Käufern sei beim Londoner Pearson-Verlag auch Klaus Josef Lutz, Geschäftsführerdes Süddeutschen Verlags, vorstellig geworden, berichtete das Magazin »Der Spiegel« am Samstag vorab. Lutz habe bekundet, der Süddeutsche-Verlag könnte nach einer Prüfung der Bilanzen den 50-prozentigen Pearson-Anteil an der »FTD« übernehmen.

Der Vorstoß von Lutz kommt dem Bericht zufolge überraschend, denn die »Süddeutsche Zeitung« steht derzeit selbst zum Verkauf [...]. Zu den »SZ«-Interessenten wiederum zählt auch der Holtzbrinck-Konzern, der mit dem »Handelsblatt« den gegenwärtig schärfsten Konkurrenten der »FTD« herausgibt. Lutz wollte sich dem Bericht zufolge nicht zu dem Thema äußern.

[Hamburg (AFP) - 19.11.2007]

Geschrieben von Johannes F. Woll

19. November 2007 um 10:35

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